BE:Crews/Free.booter/Protokolle/2012-03-23

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Protokoll vom 23.03.12

Beginn des Crewtreffens: 19:30 Uhr

Anwesende

  • Inken
  • Michael (Gast)
  • Rick
  • Roland
  • Sonja


Top 1: Rick referiert über Gesundheitspolitik

Die Einschätzung unseres Gesundheitssystem scheint stark bestimmt zu sein durch die eigenen guten oder schlechten Erfahrungen, die man gemacht hat. Ein Reboot ist sicher schwierig, aber durchaus manchmal nötig, wenn Systeme festgefahren sind.

Top 2: Gedankenaustausch zu Chancen der PP bei Bundestagswahl 2013

Was hat die PP für Chancen bei der BTW?

Wie groß ist die Gefahr der Vergrünung? Wie schnell wird das gehen? Ein paar Jahre vielleicht? Wann wird die Verlockung des Geldes, die mit einem Erfolg bei der BTW einhergeht, die Piratenkandidaten korrumpieren? Oder die Karrieristen anlocken, die sich in solche Mandate nur wegen der Karriere und des Geldes wegen hineinwählen lassen? Fazit: Die Piraten haben eine reale Chance gewählt zu werden, werden aber zum einen massiv Arbeit zu leisten haben, zum anderen über neue Konzepte jetzt schon nachdenken müssen, um das alles zu bewältigen.

Top 3: Über Bildung und Mitbestimmung

Brauchen wir eine Elite, die die Macht zugesprochen bekommt, über die weniger Gebildeten zu entscheiden? Natürlich nur zu ihrem Besten? Oder können auch die mitmachen in unserer Mitmachpartei? Es wurden Ängste angesprochen, was die weniger Gebildeten anbetrifft, und was man mit Bildungsförderung dagegen machen kann. Gibt es wirklich eine Gefahr für unsere Demokratie, wenn weniger Gebildete basisdemokratisch mitbestimmen oder sind die Schlauen nicht doch in der Mehrzahl? Sind die Pisaergebnisse wirklich so katastrophal, dass mittlerweile eine Gefahr durch die Defizite ausgeht? Die Bildungs- und Einkommensschere geht immer weiter auseinander.

Werden die Piraten das durch neue moderne Bildungsprogramme stoppen und umkehren können? Sonst wird irgendwann der gesellschaftliche Fortschritt gebremst und behindert und die Elite sondert sich ab und igelt sich ein. Nicht nur Eigentum verpflichtet, sondern auch Bildung und Wissen müssen geteilt werden, dürfen nicht zu einseitigem Elitedenken führen. Im Alltag hat die Bildungselite die Pflicht, sich um die Verbreitung ihres Wissens zu kümmern. So wie Vermögen der Gesellschaft nützen müssen, gilt das auch für Wissen und Bildung. Es muss immer eine Rückanbindung an die erfolgen, die den Aufstieg nicht geschafft haben. Solidarität muss immer am Ende einer erfolgreichen privaten Karriere stehen. Man kann niemanden dazu zwingen, aber motivieren.

Win-Win-Situation möglich?

Top 4: Der ideale Piratenpolitiker

Der ideale Piratenpolitiker wurde beschrieben. Wie soll er sein, wie wird er realistischerweise sein?