Antragsfabrik/Stiftung zur Förderung des Investigativer Journalismus in Deutschland

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Tango-preferences-system.svg Dies ist ein Sonstiger Antrag (im Entwurfsstadium) für den Bundesverband von Gerd Grüttner.

Bitte hilf mit diesen Antrag zu verbessern und zu erweitern. Bitte bekunde auch Deine Unterstützung oder Ablehnung auf dieser Seite. Eine Übersicht aller Anträge findest Du in der Antragsfabrik.

Sonstiger Antrag Nr.
(offen)
Beantragt von
Gerd Grüttner
Titel 
Stiftung zur Förderung des Investigativen Journalismus in Deutschland
Antrag

Der Bundesparteitag der PIRATEN möge beschliesen, eine Stiftung ins Leben zu rufen, welche es den investigativ arbeitenden Journalisten ermöglicht ihre Arbeit unabhängig von wirtschaftlichen Interessen der Verleger, der Politik sowie finanzieler Abhängigkeit zu betreiben.

Begründung

Viele dieser investigativ arbeitenden Journalisten erfüllen als sogenannte Vierte Gewalt im Staat eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne in Demokratien. Leider existiert in Deutschland wenig bis keine Unterstützung dieser Gruppe von Journalisten, was wiederum zu einer hohen Abhängigkeit von wirtschaftlich und politisch orientierten Verlegern führt. Aber genau hier liegt das Problem dem entgegengewirkt werden soll: Investigativ arbeitenden Journalisten muss durch eine von diesem Antrag geforderte Stiftung ermöglicht werden unabhängig, von diesen Einschränkungen zu arbeiten. Es muss ihnen ab Beginn ihrer Arbeit der finanzielle Rahmen geschaffen werden diese auch umzusetzen sowie veröffentlichen zu können. Damit kommen wir auch zur zweiten Aufgabe dieser Stiftung: Sie soll dafür Sorge tragen das Artikel und Publikationen von investigativ arbeitenden Journalisten wertneutral und ohne Einfärbung von Wirtschaft sowie Politik veröffentlicht werden. Dies könnte die Stiftung durch ein eigenes regelmäßig erscheinendes Magazin ermöglichen.

Gerade wir als PIRATEN haben uns der Informationsfreiheit und Transparenz verschrieben, alle diese Punkte fordern uns in dieser Sache zum Handeln auf, denn gerade investigativ arbeitenden Journalisten sind ein Eckpfeiler unserer Demokratie, denn sie liefern uns den PIRATEN die nötigen Informationen auf denen unsere politische Arbeit aufbauen kann. Investigativ arbeitenden Journalisten bilden somit eine essentielle Grundlage unserer Parteiarbeit - und der freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft. Aber leider ist es nur einem Bruchteil investigativ arbeitender Journalisten möglich, ihre Arbeit zu finanzieren. gerade durch die massive Abhängigkeit von Verlegern etc. dem müssen wir entgegenwirken und die geforderte Stiftung ist der richtige Weg.

Für die Einrichtung einer Stiftung für investigativen Journalismus spricht:

1. Wichtige Bedeutung des investigativen Journalismus (IJ) für die Demokratie:‎ Eine funktionierende Demokratie ist nur in einer Gesellschaft denkbar, in der eine freie und ‎neutrale Presse gewährleistet werden kann. …‎ Der investigative Journalismus spielt eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der ‎Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne in Demokratien und ist eine wichtige Stütze ‎bürgerlicher Rechte und Freiheiten. (AUSFÜHRLICHER Noch ausarbeiten!)‎

2. Problem: Investigativer Journalismus ist mit hohem zeitlichem und intensivem ‎Arbeitsaufwand verbunden, d.h. er ist teuer. Finanziert wird IJ gewöhnlich von ‎kommerziellen Medien- und Verlagsunternehmen.‎

3. Abhängigkeit des IJ von privatwirtschaftlichen Unternehmen, Bewertung und ‎Auswahl nach ökonomistischen Kriterien:‎ Der investigative Journalismus ist damit von privatwirtschaftlichen Medienunternehmen ‎abhängig, die die Auswahl und Durchführung von Projekten sowie die anschließende ‎Aufbereitung, Präsentation und Distribution der Ergebnisse nach den Prinzipien der ‎Gewinnmaximierung organisiert und durchführt. Die verlegten Projekte werden damit vor ‎allem nach Maßstäben der wirtschaftlichen Verwertbarkeit ausgewählt. Dabei geht es nicht nur um die größtmögliche Auflage, sondern auch darum, wichtige Partner nicht zu vergraulen, z. B. Rücksicht auf Werbekunden zu nehmen oder den politischen Leitlinien des Verlegers zu folgen.

Zugleich unterliegen Anzahl und Qualität von investigativen Projekten den Höhen ‎und Tiefen des Marktes. So sinkt gerade in Zeiten wirtschaftlicher Knappheit bei vielen ‎Medienunternehmen die Bereitschaft, in diese zu investieren, Redaktionen werden ausgedünnt, Mitarbeiter in unsichere und selbständige Arbeitsverhältnisse gezwungen. Gerade im Hinblick auf den großen zeitlichen Aufwand, der benötigt wird, um Skandale aufzudecken, und die juristischen Kämpfe, die mit investigativen Arbeiten bzgl. große Konzerne einhergehen, ist für freie Autoren oder kleine Medienhäuser der investigative Journalismus schlicht nicht mehr finanzierbar. Viele verstehen IJ inzwischen ‎als Luxus, den man sich nicht mehr leisten kann. Nicht aber ökonomische Kriterien, sondern vielmehr das Ideal zur Bewahrung und ‎Förderung der demokratischen Ideale sowie der Menschen- und Bürgerrechte sollten ‎über die Durchführbarkeit von solchen Projekten entscheiden. Um aber sein ‎demokratie- und freiheitsförderndes Potential vollständig entfalten zu können, muss der ‎IJ aus seiner Unterwerfung unter die Gesetze des Marktes befreit werden, d.h. von ‎privatwirtschaftlicher Finanzierung unabhängig gemacht werden.‎

Lösung des Problems: Wirtschaftsunabhängige Finanzierung auf Spendenbasis durch eine ‎Stiftung

4. Erfolgsmodell „Pro Publica“ = Bereits existierende Stiftung nach diesem Prinzip in ‎den USA:‎ In den USA gründete 2007 (?) der Journalist Paul Steiger, ehemals Chefredakteur des „Wall ‎Street Journal“ eine Stiftung, die investigativen Journalismus fördern und vor allem ‎finanzieren soll. Die Einrichtung, die den Namen «Pro Publica» erhielt, fördert seitdem ‎erfolgreich Journalismus, der Politik und Wirtschaft beobachtet, Skandale und unsaubere ‎Machenschaften aufgedeckt und positive Veränderungen anstoßen möchte. Mitte April 2010 ‎‎(?) wurde sie mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet. ‎

Das Modell macht Schule. Inzwischen gibt es vergleichbare Unternehmungen in England und ‎der Schweiz, dem „Pro publica“ als Vorbild diente.

‎«Pro Publica» arbeitet nach dem Open-Source-Prinzip: 32 festangestellte Journalisten ‎recherchieren und schreiben Geschichten und bieten sie dann solchen Zeitungen und ‎Magazinen an, in denen sie die größte Wirkung entfalten können – zum Nulltarif. 138 Artikel ‎sind so allein im Jahr 2009 in mehr als 50 verschiedenen Medien in den USA veröffentlicht ‎worden – darunter eben auch in der «New York Times», die mit Sheri Finks Artikel zum ‎ersten Mal eine Titelgeschichte von «Pro Publica» veröffentlicht und sich nun ebenfalls über ‎den Pulitzer Preis freut. «Die Zusammenarbeit mit anderen Zeitungen, Bloggern, Online-‎Medien, Fernseh- und Radiosendern funktioniert gut», resümiert Steiger das vergangene Jahr.‎

Die Stiftung finanziert sich aus Spenden, ist aber dennoch unabhängig.

5. Reiche Stiftungslandschaft in Deutschland: ‎

  • In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Stiftungen.
  • Viele von ihnen sind regierungs- und ‎wirtschaftsunabhängig und unterstützen Forschungsprojekte jenseits von ideologischer oder ‎ökonomischer Verwertbarkeit, wie dies ja vor allen für den Bereich der Geisteswissenschaften ‎der Fall ist.

‎*Eine Stiftung zur Förderung des investigativen Journalismus gibt es in Deutschland ‎noch nicht.‎

6. Modell einer solchen Stiftung:

  • Orientierung am amerikanischen Modell mit ‎entsprechender Umgestaltung für hiesige Verhältnisse und Anpassung auf die deutsche ‎Stiftungslandschaft.
  • Mögliche Kriterien‎

‎**- die Stiftung ist partei- und unternehmensunabhängig‎ ‎**- sie finanziert sich aus Spendengeldern und/oder öffentlichen Mitteln ‎**- gemäß dem journalistischen Ideal, beobachtend über Politik und Wirtschaft zu wachen, als ‎unabhängige Instanz für Transparenz zu sorgen, und vor allem, Probleme, Missbrauchsfälle, illegale Machenschaften etc. aufzudecken und die Öffentlichkeit darüber zu informieren, sollen Projekte gefördert werden, die (-> INSERT ‎Kriterienkatalog: Bewahrung der Menschen- und Bürgerrechte, Aufdecken von „üblen ‎Machenschaften“ in Politik und Wirtschaft etc...)‎ ‎**- es erfolgt eine finanzielle Förderung, die die finanzielle Unabhängigkeit der Journalisten ‎ermöglicht, so dass sie sich vollständig ihrem Projekt widmen können; darüberhinaus: Geld ‎für Recherchearbeiten, Reise etc.‎ ‎**- die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt nach dem Open-Source Prinzip (AUSF., siehe ‎Verfahren bei Pro Publica)‎

QUELLE für infos zu Pro Publica: ‎ http://www.medienheft.ch/de/nc/14/date/0000/00/00/pro-publica-stiftet-journalismus/article/8.html

Weitere Infos zur Stiftung:‎ http://www.gulli.com/news/pressefreiheit-milliard-r-gr-2008-12-10/

http://www.message-online.com/93/kleinsteuber.html‎

http://www.tagesspiegel.de/medien/die-wohlgesinnten/1807406.html

Seite der Stiftung: ‎ http://www.propublica.org/‎


Art. Qualitätsjournalismus im Internetzeitalter:‎ http://www.freitag.de/community/blogs/thomas-euler/qualitaetsjournalismus-im-internetzeitalter






Unterstützung / Ablehnung

Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen

  1. Gerd Grüttner 12:52, 26. Sep. 2010 (CEST)
  2. Fritz Effenberger 13:25, 26. Sep. 2010 (CEST)
  3. Manuel Wiedner 15:20, 26. Sep. 2010 (CEST)
  4. Bernd Fachinger 10:10, 30. Sep. 2010 (CEST)
  5. Thomas Braun 12:20, 30. Sep. 2010 (CEST)
  6. LordSnow 13:09, 30. Sep. 2010 (CEST)
  7. Crazydrive 13:42, 30. Sep. 2010 (CEST)
  8. Hoerner 14:11, 30. Sep. 2010 (CEST)
  9. Dirk T. Polly 14:44, 30. Sep. 2010 (CEST)
  10. icho40 18:39, 30. Sep. 2010 (CEST)
  11. Alexander Heidrich
  12. Christian Haas, 08:05, 11. Okt. 2010 (CEST)
  13.  ?
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Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen

  1. Bernd 'eckes' Eckenfels 14:03, 30. Sep. 2010 (CEST) (Kann ich gerne unterstützen wenn im Antrag drinsteht wieviel es uns maximal kosten soll)
    Bernd, es geht ja hier nicht darum das die Piratenpartei Geld in diese Stiftung pumpt, wir müssen Wege finden um das Geld aus Spenden zu bekommen, so wie es andere Stiftungen auch machen.
    Aber dies, ist erst der zweite Teil, der erste ist das die Piratenpartei prinzipiel bereit dazu ist in diesem Feld einiges zu tun.
    Und dieser Weg soll mit dem Antrag bereitet werden.
    Dann ist es ja kein Problem, schreib rein "Die Stiftung wird die Piratenpartei maximal 200Eur kosten" und ich unterstütze Ihn. Ich bin gegen Anträge die Fakten schaffen. "Der BPT hat ja beschlossen jetzt muessen wir auch zahlen". --eckes
  2. --telsh 17:55, 30. Sep. 2010 (CEST) (Nicht daß ich grundsätzlich gegen IJ wäre, aber das klingt mir zu sehr nach "Printmedien". Warum können die Ergebnisse eines investigiv tätigen Journalisten/in nicht in einem "kostenfreien" Blog veröffentlicht werden? Aber prinzipiell dafür.)
    Antwort: Wie das dann veröffentlicht wird ist ja vollkommen offen, das kann auch ein Blog sein, und ein Magazin, der Antrag beschränkt es ja nicht auf "Print"
    Würde mich also freuen wenn du den Antrag unterstützt.
  3. tarzun 08:41, 5. Okt. 2010 (CEST)
  4. Ron, IJ sollte auf jeden Fall gefördert werden - aber nicht indem man zwei Zeilen Antragstext schreibt, in der Begründung heißt es doch, dass IJ teuer ist, allerdings stellt sich die Frage woher das Geld kommen soll - es kann und darf nicht Aufgabe einer politischen Partei sein IJ zu fördern ... würden wir es gut finden, wenn die CDU so eine Stiftung gründet und würden wir glauben, dass sie unabhängig ist? Der Antragsteller soll sich selbst die Frage stellen, ob er nicht einfach so eine Stiftung gründet!
  5. ...

Piraten, die sich vrstl. enthalten

  1. Andena 09:57, 1. Nov. 2010 (CET) Stiftung gründen als Selbstzweck?
  2. ...


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Es geht um folgende Situation: Investigativer Journalismus, der ETWAS aufdeckt, braucht sehr viel Zeit. Der/die Journalisten, die recherchieren, müssen sehr lange und tief graben, bis ein Ergebnis (ARtikel, Sendung etc.) daraus wird. Die heutige Medienlandschaft in Deutschland ist dadurch geprägt, dass 1) die privatwirtschaftlich organisierten Medien, sprich, Verlage, privater Rundfunk, im Sinne der Gewinnmaximierung ihre Personalkosten zusammenstreichen, und dadurch selbst bei guten Verlagen immer weniger Geld da ist, um Journalisten zu bezahlen, die einfach ganz viel und tief recherchieren, aber während dieser ZEit nichts schreiben, weil sie eben gerade hundert Telefonate geführt haben oder sämtliche Amtsarchive durcharbeiten. Das rentiert sich für viele nicht, die sparen, und damit wird weniger recherchiert. Medienkonzentration ist natürlich auch ein Problem, wie du angesprochen hast, prinzipiell geht es aber um den ökonomischen Sparzwang

  • 2) für öffentlich-rechtlichen Rundfunk gilt das Gewinnmaximierungsprinzip natürlich nicht, da gibt es auch teilweise gute Sendungen, die investigativ arbeiten, aber auch hier wird gespart.
  • 3) MEGA-PROBLEM bei beiden: Interessenskonflikte, politischer und wirtschaflticher Filz. Bei BErichterstattung wird definitiv auf die Interessen der Anzeigenkunden Rücksicht genommen, d. h. wenn BMW droht, wir schalten keine Anzeigen mehr bei euch, wenn ihr weiter über unsere Arbeitnehmerausbeutung berichtet, dann wird halt nicht berichtet (BMW ist ein völlig fiktives Beispiel´!!!!!!!) Wen politische Interessen mit ein spielen, dann wird halt da nicht mehr recherchiert. Wie die Politk z. B: beim ZDF mitmischt, hat man erst bei der Intendantenwahl (Brender) gesehen.

wir haben zwei Stellen, wo das aufdecken von Fällen in WIrtschaftskonzernen, Politik, einfach dort, wo Macht versammelt ist, wo dieses Aufdecken verhindert wird:

  • 1) die Finanzierung einer Tätigkeit, die einfach verdammt aufwendig ist, denn sie muss gut recherchiert seoin, und es ist schwer, an die Infos ranzukommen; der Journalist muss GEld bekommen, während er rechierchiert, und produktiv keine Zeile währenddessen abliefern kann. In Redaktionen gibt es aber entweder a) keine Zeit dafür, oder b) nur extrem wenige Stellen dafür oder c) der Journalist ist freier Autor und muss sich ewig lang selbst finanzieren
  • 2) die Veröffentlichung der ERgebnisse, ohne von Verlegern oder Chefredakteuren auf wirtschaftliche Interessen hin oder politische Linie abgeklopft und verndert zu werden.

Eine STiftung für investigative PRojekte ist NICHT jeden Quatsch drucken. Bevor jemand GEld bei einer Stiftung bekommt, muss man zunächst sein Projekt vorstellen (ist übriens bei vielen Stiftungen so). Professioneller Sachverstand entscheidet dann, ob Qualitität zu erwarten ist, und erst wenn bestimmte Kritereien eines noch zu erarbeitetnden (und das dauert lange!!"!! Und funktioniert nur mit Experten!!!!) Kriterienkatalogs erfüllt sind, kann eine Stiftung GEld vergeben. DA Prinzip ist ja nicht Gießkanne für Vollidioten, sondern Förderung professioneller Projekte, die im Sinne von transparenz Missstände aufdecken und diese GEschichten bearbetien, für die leider sonst nirgends genügend MIttel vorhanden sind.



Das ist zwar sehr nobel, aber scheitert schon im Ersten Glied, dem Journalisten. Kein journalistischer Beitrag ist frei von Einfärbung, Beeinflussung. Wirtschaft und Politik hier auszuschliessen, verfälscht das Ergebnis am Ende des Tages mehr als es hilft. BTW. haben wir mehr als genug wertneutrale journalistische Beiträge im Rundfunk und Presse.

cc Du widersprichst dir da selber: Zuerst gibts anscheinend keine wertneutralen, dann haben wir schon genug davon. Hä? Also: Ein Subjekt ist subjektiv, klar, siehe Konstruktivismus. Aber wir wollen hier nicht philisophisch werden sondern diskutieren. Natürlich schreibt ein Jiurnalist seinen BEitrag, aber es gibt so Dinger wie Kommentar (= subjektive Meinung) und BErichterstattung (so objektiv WIE möglich) und tendenziöse Berichterstattung (Scheiße wie in BILD) und Public RElations (gekaufte ARtikel). So!

Das erste Glied, der Journalist, scheitert an der momentanen Medienlandschaft. Wir haben - wie du richtig bemerkst - ein paar gute journalsitsiche Beiträge . Aber es sind nicht genug, denn es gibt einfach zu viel poltischen u . ä. Filz, der aufgedeckt werden muss.

---snap----

  1.  ?
  2. ...

Diskussion

Bitte hier das für und wider eintragen.

Wie hoch schätzt du denn die Kosten ein?

Diese Frage ist interesannt, aber eben auch nicht leicht zu beantworten:

  • - zum einen hängen die Kosten immer von den zu fördernden Projekten ab
  • - andererseitz ergibt sich erst aus den Mitteln die eine Stiftung besitzt der Rahmen in welchen sie Projekte Fördern kann.

Zum momentanen Zeitbunk kann ich nur sagen das, ich gerade an einem Konzept baue um diese Frage detailierter zu beantworten. Ich hoffe es in den nächsten 2 Tagen hier mit präsentieren zu können.

Anmerkung hierzu

Stiftung initiieren heißt: nicht nur die Piraten sollen GEld reinstecken, sondern die Stiftung initiieren. GEld reinstecken - für mehr Transparenz - kann jeder, z. B. auch Verbände, Privatleute (z. B. Reiche, denn Stiftungen Geld geben heißt in der heutigen Steuergesetzgebung dassdas steuerlich angerechnet wird) usw. wsf.

Die einzige Organisiation , die invetsigativen Journalismus förder,t ist Netzwerk Recherche, ein Zusammenschluss von investigativ tätigen Journalisten. Für eine Stifutng in dem Bereich ist eine Zusammenartbeit mit NEtzwerk Recherche sicher super, bzw. der Sachverstand, der dort vorhanden ist, auch wichtig für eine Stiftung in diesem Bereich.

Aufgabe Netzwerk Recherche: Vor allem das Netzwerken / Infos Aufgabe Stiftung: Geld an Projekte vergeben, die investigativ arbeiten (also Projektförderung)

Ich sehe hier super ERgänzungsmöglichkeiten.

Argument 2

Genauso "neutral" wie die öffentlich Rechtlichen? Wer entscheidet was veröffentlicht wird?

Also erstmal entscheidet der Sitzungsvorstand, welcher aus Experten auf diesem Gebiet bestehen sollte über die Förderung eines Projektes. Dafür müssen klare Regeln definiert werden (Satzung etc.)

Jedes geförderte Projekt wird nach Abschluss selbigem veröffentlicht.

Argument 3